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Episode Kindheit von Bernd

„Es war einmal vor sehr langer Zeit …“, so fangen fast alle Märchen an. Was ich heute zu berichten habe, ist kein Märchen, sondern es ist eine kleine Episode aus meinem Leben, besser gesagt, aus der Zeit meiner Kindheit. Ich, der diese kleine Geschichte einen für kleine Lebensgeschichten interessierten Kreis von Menschen kundtun möchte, heiße Bernd und wurde an einem Montag im Monat September des Jahres 1956 in einer großen Stadt
namens Leipzig geboren.

Im ersten Jahr meines noch jungen Lebens verbrachte ich im steten Rhythmus von schlafen, gewindelt und gefüttert werden, aus tiefstem Herzen schreien, wenn das Bäuchlein weh tat oder weil die Milchzähne wuchsen, das Baby müde war und meine Eltern auf Trapp halten. Die Erwachsenen fanden mich beim Blick in den Kinderwagen niedlich, fuchtelten mit ihren Händen und redeten auf mich mit Begriffen aus der Babysprache wie, „du, du“, „krabbel, krabbel“,
“Heiaheia” und “Bubu machen” ständig ein.

Im zweiten Lebensjahr habe ich erfolgreich einen Wechsel von der Krabbelposition zum aufrechten Gang vollzogen. Dabei saß ich größtenteils auf meinem gewindelten Hintern, denn meine kleinen Beine waren noch viel zu kurz und wacklig. Auf jeden Fall war im aufrechten Gang die Welt viel interessanter, als liegender Weise im Kinderwagen oder im Bettchen. Es war ja auch viel spannender, die Schubkästen in der Stube und in der Küche aufzuziehen, nach bunten Sachen zu durchwühlen und darauf zu kauen. Im dritten Lebensjahr war ich bereits in der Lage, meine kleine Welt bewusst wahrzunehmen und zu ergründen nach Dingen, die aus dem Blickwinkel eines Dreijährigen als interessant erschienen. Auch konnte ich mich schon ganz gut mit meinen Eltern und Geschwistern verständigen, wenngleich manche Worte mir noch schwer über die Lippen kamen. Meine Eltern haben mich mal mit zum Fotografen genommen. Dort wurde von mir ein tolles Foto mit einem Schaukelpferdchen gemacht. Leider konnte ich das Pferdchen nicht mit nach Hause nehmen. Die Folge waren kindliche Verzweiflung und Tränen. Diese trockneten jedoch ganz schnell, als mir der Fotograf Bonbons anbot. Er, der Fotograf war es auch, der mir einen Kose- bzw. Spitznamen gab. „Bübchen“ nannte er mich, wahrscheinlich auch aus dem Grunde, dass ich noch relativ klein und zierlich war.

Das vierte Lebensjahr verlief analog des dritten. Ich entwickelte mich gut, war ein ganz normales Kind, aufgeschlossen, mitteilungsbedürftig und auf meinen noch kurzen Beinen schon sehr schnell unterwegs. Etwas kränklich würde ich aussehen und auch das ständige Nasenbluten wäre nicht normal, meinte irgendwann mal unsere Nachbarin, Frau Roßberg, bei einer Unterhaltung mit meiner Mutter im Hausflur. Meine Mutter hat das alles nicht ganz kalt gelassen. Sie rechtfertigte sich gegenüber unserer Nachbarin mit den Worten, dass sie ein wenig übertreiben würde und dass ich mich halt in einer frühkindlichen Entwicklungsphase befände, wo es doch ganz normal wäre, dass ein Kind, wie ich es war, ein wenig blass um die Nase aussieht. Und was das Nasenbluten anbelangt, so hätte ich das bestimmt vererbt bekommen. Meine Mutter war sichtlich von der Feststellung unserer Nachbarin genervt und klärte sie in einem barschen Ton auf, dass auch sie etliche Krankheiten hätte und ab und an auch mal unter Nasenbluten leiden würde und dass sie dies ja auch von ihrer Großmutter geerbt hätte, die ihrerseits auch ständig krank gewesen wäre und eben auch mit einer ständig blutenden Nase zu kämpfen hatte. Unsere Nachbarin war wohl von der Kanonade an Informationen und vom Tonfall meiner Mutter sehr beeindruckt und hat letztlich auch klein beigegeben, was sich darin äußerte, dass sie ständig wohlwollend nickte, als hätte sie verstanden, dass es tatsächlich normal war, wenn ein Kind in meinem Alter etwas blass um die Nase war und ab und an auch mal Nasenbluten hatte. Irgendwie muss sie vom Vortrag meiner Mutter beeindruckt gewesen sein, denn sie hatte auch glattweg vergessen, was von ihren eigenen Krankheiten zu erzählen.

Ich glaube, es war kurz nach meinem 5. Geburtstag, als sich mein noch junges Leben und auch das meiner Eltern schlagartig veränderte. Es fing alles damit an, dass es mir eines schönen Tages, ich glaube zu wissen, dass es ein Sonnabend war, nach dem Frühstück gesundheitlich nicht so gut ging. Mir war schwindelig und nach spielen war mir auch nicht zumute. Trotz meines zarten Alters von 5 Jahren kann ich mich noch gut an die Situation an diesem schicksalsreichen Tag erinnern. Wir waren gerade mit dem Frühstück fertig, als mir ganz heftig aus der Nase Blut rann. Ich bekam regelrecht einen  Hustenanfall und erbrach dabei Blut. Meinen Eltern stand der Schreck und die Angst sprichwörtlich ins Gesicht geschrieben. Mein Vater brachte mir eine große Schüssel aus Emaille, an der an manchen Stellen schon der Rand abgeschlagen war. Ich kann mich noch gut an den Moment erinnern, als mir das Blut einem Rinnsal vergleichbar aus der Nase und dem Mund quoll und in diese kaputte Schüssel lief. Meine Mutter und mein Vater sind vom Anblick des vielen Blutes und meines geschwächten Körpers total in Panik geraten und wussten nicht, wie sie mir helfen sollten. Es gab ja zu dieser Zeit auch noch kein Telefon in der Wohnung, geschweige denn ein Handy oder einen Internetanschluss, mit dem man den Notarzt hätte anrufen können. So entschloss sich mein Vater, mir so eine Art Wattestöpsel in die Nase zu stecken, mich kurz abzuwaschen, in eine Decke zu wickeln und auf seinen Armen in das von unserer Wohnung nahe gelegene Krankenhaus zu tragen. Ich kann mich heute natürlich nicht mehr erinnern, was auf dem Weg von der Wohnung bis ins Krankenhaus passiert ist, ob uns Leute auf dem Weg begegnet sind und was nach Ankunft im Krankenhaus die Ärzte getan haben, um mir zu helfen. Ich weiß nur aus Berichten meiner Eltern, dass die Ärzte einen sogenannten Blutsturz diagnostiziert hatten, ohne genau zu wissen, welche Ursachen dafür maßgebend waren. Man konnte mir im städtischen Krankenhaus lediglich die Blutung stoppen und mich für den Transport in eine andere Klinik vorbereiten. Die Ärzte entschlossen sich, mich mit dem Rettungswagen in eine ca. 30 km entfernte Kinderklinik zu schaffen. Dort angekommen, haben mich erneut Ärzte untersucht und festgestellt, dass man mir auch in dieser Kinderklinik nicht helfen könne. Meine Eltern haben mir späterhin berichtet, dass sie um mein noch junges Leben bangten und dass sie sich in gewisser Weise erst in dem Augenblick beruhigten, als ihnen Ärzte sagten, dass man mir in der Kinderklinik der Uni Leipzig garantiert helfen könne. Dort angekommen, hat man mich untersucht und beschlossen, mich sofort zu operieren. Die Operation wurde durch einen Professor vorgenommen, der eigentlich in einem bekannten großen Berliner Krankenhaus namens Charité arbeitete. Warum der Professor gerade in Leipzig war, und warum gerade er mich operiert hat, habe ich nie so richtig in Erfahrung bringen können. Ich kann mich lediglich noch erinnern, dass meine Eltern mir davon berichteten, dass der Professor eigens wegen mir nach Leipzig geholt worden war, und dass sie noch viele Jahre in Kontakt mit dem Professor gestanden haben, was dafür spricht, dass mein „Fall“ tatsächlich nicht ganz so einfach war.

Es ist schon außergewöhnlich, dass man sich an einzelne Szenen in diesem Krankenhaus erinnern kann, die schon so lange her sind, zumal man mit 5 Jahren eigentlich auch kaum in der Lage ist, sich was auf lange Sicht bezogen zu merken. Und dennoch haben sich bei mir einzelne Szenen fest in mein Gehirn „eingemeißelt“. Aus diesem Grunde bin ich heute noch in der Lage, mich an einzelne, wenngleich auch wenige Szenen während des Aufenthaltes im
Krankenhaus zu erinnern. Hierbei muss ich zugestehen, dass ich nicht ganz genau einordnen kann, ob meine Erinnerungen mir sozusagen ein Schnippchen schlagen, indem ich mich zwar an einzelne Begebenheiten erinnere, jedoch die Handlungen in dieser Zeit sich eventuell etwas anders abgespielt haben. Jedenfalls glaube ich mich noch ganz genau daran zu erinnern, dass ich auf einem Bett mit Rädern zum Operationssaal gefahren wurde. Ich glaube auch, mir gemerkt zu haben, dass ich unterwegs zum Operationssaal einen Maler auf einer Leiter begegnet war. Er winkte mir zu und sagte auch was zu mir, so ähnlich wie „Sei tapfer, mein Kleiner“. Im Operationssaal angekommen, haben zwei Schwestern mit einer Haube und Mundschutz auf mich gewartet. Eine der beiden hatte eine Spritze in der Hand, was mir Angst bereitete. Ich glaube zu wissen, dass man mir späterhin berichtet hat, dass mir Knochenmark entnommen worden war. Ob das tatsächlich so war, kann ich natürlich nicht 100prozentig sagen. Was mir auf jeden Fall in Erinnerung geblieben ist, waren die beiden Schwestern, die mir gut zuredeten, um mir Mut zu machen und die Angst zu nehmen. Dies alles half natürlich nicht, um mich tatsächlich zu beruhigen und spätestens als mir eine der beiden Schwestern so eine Haube aufs Gesicht stülpen wollte, war bei mir die Angst auf dem Höhepunkt. Ich kann mich noch deutlich daran erinnern, dass ich vom Operationstisch aufstehen und einfach gehen wollte. Die Schwestern sind sehr behutsam mit mir umgegangen und haben es irgendwie geschafft, mir diese Haube aufs Gesicht zu stülpen. Es dauerte nur wenige Sekunden und ich schlief ein. Ich kann mich nicht mehr erinnern, was ich während der Operation geträumt habe. Jedenfalls habe ich während der Operation keinerlei Schmerz empfunden und bin irgendwann in einem abgedunkelten Raum aufgewacht. Viel später, als ich schon älter war, hat man mir berichtet, dass ich einen Tumor zwischen Niere und Milz hatte. Dazu kam eine beschädigte dritte Niere, die mit samt dem Tumor während der Operation entfernt worden war. Meine Eltern berichteten mir irgendwann mal, dass ich schnapp ab dem Tode entronnen war, was ich dem Professor aus Berlin und den bei der Operation anwesenden Ärzten und
Schwestern zu verdanken habe. In diesem Raum, in den ich unmittelbar nach der Operation gebracht worden war, standen bzw. hingen viele Geräte. Mit mir lag noch ein kleines Mädchen im Zimmer.

Am Tag nach der Operation haben mich meine Eltern besucht. Sie standen mit einem weißen Kittel und mit einem Tuch vor den Mund gebunden hinter einer Glasscheibe und haben mir zugewinkt. Auch an diese Situation kann ich mich noch gut erinnern, denn, anstatt ich den Gruß meiner Eltern erwiderte, habe ich mich im Bett umgedreht. Ich war halt traurig und ganz schön beleidigt, dass meine Eltern zugelassen hatten, dass man mich operiert und mir wehgetan hatte. Ich war einfach noch zu jung, um zu begreifen, dass meine Eltern, die Ärzte und Schwestern nur mein Bestes wollten. Stattdessen habe ich meine Eltern mit Verachtung gestraft. Heute, als Vater zweier Söhne und Opa von zwei süßen Enkeln weiß ich, was es bedeutet, wenn ein Kind krank wird oder womöglich sogar stirbt. Nicht auszudenken! Vielleicht liegt es an den schlimmen Ereignissen im Zusammenhang mit meiner Krankheit, dass ich als Erwachsener richtige Angstzustände und Panikattacken bekomme, wenn ich mir nur vorstelle, dass mit meinen beiden Jungs oder mit meinen Enkeln was schlimmes passiert. Ich neige manchmal dazu, die in meiner Kindheit in mein Gehirn eingemeißelten Erinnerungen an die Zeit meiner Krankheit in mein Bewusstsein zurückzuholen und wünsche mir in Folge dessen, dass meine Jungs  und Enkel gesund bleiben und nicht das durchleben müssen, was ich in meiner Kindheit Schlimmes erlebt habe.

Nach dieser komplizierten Operation und einem relativ langen Aufenthalt im Krankenhaus wurde ich an einem kalten Herbsttag nach Hause entlassen. Ich habe mich im Laufe der Zeit von meiner Krankheit und der Operation gut erholt. Dies lag vor allen daran, dass sowohl meine Eltern, als auch mein großer Bruder sich in dieser schicksalsreichen Zeit fürsorglich um mich gekümmert haben. Was meine Eltern anbelangt, so habe ich auch verspürt, dass sie vor
lauter Angst um mich und mein junges Leben zum Teil auch völlig mit den Umständen, die meine Krankheit betraf, überfordert waren. Das nachfolgende Beispiel hierfür soll verdeutlichen, dass eine Überforderung und damit in Zusammenhang stehende unüberlegte Handlungen der Erwachsenen dazu führen können, dass Kinder ein Leben lang solche Handlungen nicht vergessen können.

Es war nach der Ankunft der Fahrt von Leipzig nach Döbeln. Ein wahrlich erhebender Augenblick sowohl für meine Eltern, als auch für meinen großen Bruder, natürlich auch für mich selbst. Ich kann mich noch gut daran erinnern. Ich betrat die Wohnung, streifte meinen Mantel ab, öffnete die Tür zum Kinderzimmer und brachte vor lauter Staunen meinen Mund nicht zu. In der Mitte des Kinderzimmers hatten meine Eltern und mein großer Bruder eine Eisenbahnplatte aufgebaut. Auf den Gleisen der Platte standen zwei Loks, eine Dampflock und eine Diesellock. An den beiden Locks hingen Personen- und Güterwaggons. Im Verlauf der Gleise waren Weichen eingebaut. Kleine Schranken mit roten und weißen Ringen dienten als Sperre für Straßen, auf denen, als Imitation für das Straßenpflaster, kleine Körner klebten. Auch etliche beleuchtete Häuser, kleine Straßenlaternen, eine Brücke, einen Tunnel, Bäume und Sträucher, Modellautos und kleine Figuren von Menschen befanden sich auf dieser Eisenbahnplatte. Mein Vater klärte mich auf, dass er die Eisenbahnplatte mit komplettem Zubehör in einem Laden gekauft hätte. Er berichtete mir davon, dass es sich bei der Breite der Schienenspur um TT Spur handelte, die weniger Platzbedarf hat als eine H0 Spur. Zwar konnte ich mir zu dieser Zeit kaum einen Reim machen, was der Unterschied zwischen TT und H0 war, aber ich hörte meinem Vater in meiner Freude und Überschwänglichkeit geduldig zu.

Ich war von der Anlage begeistert und konnte es gar nicht erwarten, die Züge rollen zu lassen. An der Eisenbahnplatte waren kleine Kippschalter angebracht. Jeder Schalter löste irgendeine Reaktion aus. So gingen beim Betätigen des rechten Schalters die Schranken nach unten und beim Betätigen des mittleren Schalters die kleinen Lämpchen in den Häusern an. Auch für die Weichen gab es separate Kippschalter. Oberhalb der Schalter waren unter einem durchsichtigen Band aus Plaste kleine Zettel angebracht wurden. Auf diesen stand, welche Funktion beim Betätigen des Kippschalters ausgelöst wurde. Ein Trafo war natürlich auch dabei. Mit Hilfe von diesem konnte die Geschwindigkeit und das Rückwärts- und Vorwärtsfahren der Loks geregelt werden. Ich bin anfänglich gar nicht mehr von meiner Eisenbahn  weggekommen. Am liebsten hätte ich am Ende der Platte noch eine Verlängerung angebracht, damit mehr Gleise auf die Platte passten und die Züge längere Strecken fahren konnten.

Eines schönen Tages musste ich mal wieder zu einer der vielen Nachkontrollen in die Universitätsklinik nach Leipzig. Eine solche Kontrolle dauerte zu meinem Leidwesen etliche Tage, die ich im Krankenhaus verbringen musste. Ich weiß heute nicht mehr so richtig, wie lange ich in Leipzig war, jedenfalls freute ich mich schon auf meine kleine Eisenbahn. Zurück in Döbeln angekommen, betrat ich mein Kinderzimmer und was soll ich sagen, meine Eisenbahnplatte war weg. Meine Eltern hatten sich nicht getraut, mir vorher zu sagen, dass sie die Platte verkaufen mussten. Sie meinten nur, dass sie das Geld aus dem Verkauf der Platte ganz dringend benötigt hätten. So richtig geglaubt habe ich das meinen Eltern natürlich nicht. Ich war sehr traurig und enttäuscht, dass sie gegenüber mir nicht ehrlich waren und mir nicht vorher gesagt hatten, dass sie die Platte verkaufen müssen. Die Enttäuschung war umso größer, weil die Eisenbahnplatte nicht irgendein Spielzeug darstellte, mit dem kleine Jungs gerne spielen. Die Platte hatte für mich einen viel größeren Wert, auch weil sie das erste Geschenk kurz nach meiner schweren Krankheit war. Diese Begebenheit hat sich bei mir fortan bis zum heutigen Tage in negativer Hinsicht fest in mein Gedächtnis eingeprägt. Erwachsene verlangen von den Kindern, dass sie stets die Wahrheit sagen und halten es selbst nicht so genau mit der Wahrheit. Sie merken gar nicht, was sie bei Kindern anrichten, wenn sie selbst bei Dingen schwindeln, die aus dem Blickwinkel der Kinder von Bedeutung sind. Diese unliebsame Begebenheit hat sich bei mir ins Gedächtnis eingeprägt und mir auf meinem weiteren Lebensweg zugleich geholfen, dass die Unwahrheit ein schlechter Ratgeber ist, und dass Lügen sprichwörtlich „kurze Beine“ haben. Gegenüber meinen Eltern habe ich wegen dieser Geschichte keinen Groll gehegt, im Gegenteil. Meine Eltern schenkten mir das Leben und waren für mich stets da, wenn ich sie brauchte. Die Erfahrungen aus meiner Kindheit haben mir nicht nur bei der Erziehung meiner beiden Jungs, sondern auch im Rahmen meiner eigenen Entwicklung geholfen. Auch aus diesem Grunde sind jedwede Erfahrungen, in negativer wie auch positiver Hinsicht, für die eigene Persönlichkeitsentwicklung wichtig.

 


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